MIRABAI CEIBA feiern die Schönheit und die Kraft des Lebens. Ihre Musik wird beeinflusst von traditionell lateinamerikanischen Melodien, indischen Mantras und europäischer Klassik.
Diese Symbiose ist beeindruckend. Ihre Musik ist melodisch, sanft, spielerisch. Wie ein Fenster in eine andere Welt. Warme Seelenmusik. In ihren Liedern erzählen MIRABAI CEIBA von den Träumen und Sehnsüchten, von der Liebe, vom Leben und vom Tod.
ANGELIKA BAUMBACH wurde als Tochter einer Mexikanerin und eines Deutschen in Tucson (Arizona | USA) geboren. Später siedelte die Familie nach Mexiko über.
Sie machte sich vertraut mit traditionellen Liedern & Gesängen der mittelamerikanischen Indianer und begann ihre musikalische Laufbahn bereits mit 15 Jahren als Sängerin der Gruppe CIELO Y TIERRA, die 1992 ihr Debütalbum in Los Angeles bei Warner Bros. herausbrachten. 1997 begann sie, ihre eigene Musik zu kreieren; sie lernte Harfe und Gitarre und nahm in eigener Produktion ihr erstes Album auf.
Im Sommer 2001 lernte sie beim »Fringe Festival« im schottischen Edinburgh MARKUS SIEBER kennen. Geboren und aufgewachsen war er in der Nähe von Dresden. Nach dem Mauerfall spielte er mit einigem Erfolg Rockmusik, begann ein Schauspielstudium in Berlin und St. Petersburg, arbeitete für Film & Fernsehen.
Als er Angelika kennen lernte, entdeckte er Musik von einer völlig neuen Seite.
Es war nicht mehr die Lautstärke, welche die Musik prägte, sondern der differenzierte Klang, die Harmonie, das tiefe Gefühl. Die offene Mischung aus lateinamerikanischem, indischem und europäischem Musikverständnis öffnete neue Horizonte.
Gemeinsam wurden sie MIRABAI CEIBA: Ceiba, das ist der heilige Baum Lateinamerikas, der nicht beschnitten wird, der frei wachsen kann, so wie er will. Und Mirabai, das ist die Wanderung, die Hingabe, die Inspiration in all ihren göttlichen Aspekten.
2004 veröffentlichten sie in Los Angeles ihr erstes gemeinsames Album »Flores by Mirabai«, welches sie 2005 auch erstmals innerhalb dieser Konzertreihe vorstellten und damit ein zahlreich erschienenes Publikum begeisterten.
Die nächste CD »Mountain Sadhana« entstand 2005 in Mexiko, 2007 folgte ein über 30minütiges Mantra auf »Sat Narayan«.
Anfang 2008 veröffentlichten die Musiker ihr Album »Ocean«, welches sie nicht nur auf einer ausgedehnten USA-Tour mit großem Erfolg („The music on this album is phenomenal.“ ), sondern auch in zahlreichen europäischen Städten live vorstellten.
Und nun: »A Hundred Blessings«, ihr wohl bisher reifstes und schönstes Werk.
Melodisch und poetisch, voll wunderbarer Melodien, die eine weite Brücke schlagen zwischen dem Diesseits und dem Jenseits, dem Außen und dem Innen, dem Gestern und dem Morgen, dem Ich zum Du.
Freuen wir uns bei diesem Wiedersehen und Wiederhören mit den überaus symphatischen Weltenbummlern auf ein großes sinnliches Fest der Lebensfreunde, bei dem sie uns die betörende Musik ihrer neuen CD vorstellen werden.
Ehrlich, wahrhaftig, sensibel und einfühlsam.
PRESSE
Wohl kaum einer der Gäste hatte eine Vorstellung, welch sinnliche Reise ihn da erwartete.
So unerwartet sanft, harmonisch und leicht fiel dann der Zuhörer in den Bann der Harfe und Gitarre, dass es ein sichtlicher Genuss wurde.
Die meist selbst komponierten Lieder bieten dem Hörer ein weit geöffnetes Fenster. Ganz gleich, ob ein kubanisches Schlaflied, ein peruanisches oder mexikanisches Traditional zelebriert wurde: Die Authentizität der Künstler war immer gegenwärtig.
Sie fand ihr sichtbares Zeichen in den geschlossenen Augen der Gäste, der atemlosen Stille manchen Augenblicks und des langen Applauses am Ende des Konzerts.
MÜNCHNER MERKUR
Letztlich überzeugte der Mix aus lateinamerikanischen/indianischen Gesängen, indischen Mantras und die die wichtigen Dinge des Lebens würdigende Spiritualität. Das Trio wartet mit einer Mischung auf, bei der sich spieltechnische Virtuosität und Klarheit im Ton mit tiefen Gefühl und starker Ausdrucksfähigkeit zu einem farbenreichen Klangbild verbinden. Die dichten Arrangements sind nur scheinbar sanft–monoton, sondern alles in allem erstaunlich abwechslungsreich. Es war alles vorhanden, was gute Weltmusik ausmacht: Subtilität, Virtuosität, bei Bedarf auch mal Drive, musikalische Feinheiten, eine gesunde Mixtur aus traditionellen und moderneren Einflüssen.
DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN
Schöner und poesievoller geht´s nimmer. Mit den Stimmen, Harfen- und Gitarrenklängen flatterten bunte Schmetterlinge durch den Raum, war der Wind, der in der Seele weht, zu hören, und der Mond, der aus der Seele wächst, fast zum Greifen.
NAUMBURGER TAGABLATT
Ein wundervolles Album, erfrischend, elegant, hingebungsvoll und wahrhaftig.
Mit ihrer Musik begeben sich Mirabai Ceiba ohne zu zögern zu jener ursprünglichen Essenz, die in uns allen lebt.
SNATUM KAUR
Mein Favorit unter all den Mantra-Gruppen. Es ist wunderschöne Musik, die das Herz und die Seele des Menschen enthält wie auch den Geist des Unbekannten.
MATA MANDIR SINGH
Ein spirituelles Album mit einer weitreichenden Wirkung, beruhigend wie ein Wiegenlied, verbunden mit dem feierlichen Gefühl tiefer Dankbarkeit. Am besten könnte man das Album beschreiben, indem man sagt: „Es ist wie ein warmes Feuer auf einem kalten Berg.“
Es wird das Fenster deines Herzens öffnen.
YOGA MAGAZINE Los Angeles
Diese Musik bringt uns alle in den heiligen Garten unserer Seele.
YOGI MAHAN RISHI
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