Zwei Konzerte an einem Abend.
Zuerst NILS FRAHM: Grand Piano
Danach RACHEL GRIMES: Grand Piano
„Es ist hohe Zeit für ein Solo-Konzert von Nils Frahm in der Stadt. Der 28jährige Berliner, ein exzellenter und entwaffnend bescheidener Jungmeister des wohltemperierten Klaviers, schlich sich bislang über Gast- oder reguläre Support-Beiträge u.a. für Peter Broderick in Bewusstsein und Ohr des Dresdner Publikums, vorzugsweise im Societatstheater...“
schrieb, nach einem Konzert des Musikers im (scheinbar) unpassenden Beatpol, Andreas Körner in seiner Konzertkritik in der DNN.
Doch es ging weiter:
„Das Frahm aber mühelos auch einen Rock-Club bespielen kann, zeigte er, indem er sein Instrument einfach im Zuhörerbereich aufstellte und mit traumwandlerischer Sicherheit zwischen markanter Poesie und sehr nachdrücklich galoppierenden Läufen brillierte.
Zunächst aber machte er den Baetpol leise, sehr leise.“
Sehr leise, geradezu andächtig ist für gewöhnlich die Konzert-Atmosphäre in der Dreikönigskirche. Wahrscheinlich der passendste Ort für ein Solokonzert. Zumal sich Nils Frahm einen Wunsch erfüllt und die US-amerikanische Musikerin Rachel Grimes mitbringt, die den 2. Konzertteil bestreiten wird.
Rachel Grimes ist eine der wenigen Musikerinnen, welche die amerikanische Independent-Musik wirklich inspiriert hat. Legendär ihre Band „The Rachels“ www.rachelsband.com).
Seit einiger Zeit lässt sie wieder verstärkt aufhorchen: als Pianistin, allein, ohne Band. Ihr Spiel auf dem Klavier wird von einer intimen Lyrik gezeichnet, von herbstlicher Wehmut - ohne Rückgriffe auf rührselige Soundtrackklischees.
Die englische BBC hört in ihrer Musik „wegweisenden Neo-Klassizismus“, während die New Jork Times über „Einblicke in ein alternatives Universum“ schwärmt.
Für Time Out aus Chicago zählt ihr Debutalbum zu den Top Ten im Bereich der klassischen (!) Musik: "Die herrlich tiefen Töne schwellen und lassen ihren Flügel strahlen. Das Ergebnis ist so intim, dass Sie das Gefühl haben, mit ihr allein in einem Raum zu sein.“
P R E S S E zu Nils Frahm
»Wenn man Träume einfangen könnte, so würden sie sicherlich genau so klingen wie die märchenhaften Kompositionen von Nils Frahm.«
Concerteel
»Ein Werk der schönen, herzzerreißenden Reflektionen.«
Silent Ballett
»Sein Spiel ist so etwas wie eine Offenbarung, durchweg faszinierend zu hören.«
Sounds
P R E S S E zu Rachel Grimes
»Wegweisender Neo-Klassizismus.«
BBC
»Intime Einblicke in ein alternatives Universum.«
New York Times
»Rachel Grimes Musik ist wie die herzliche Umarmung eines alten Freundes.«
Pitchfork
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