Albert & Gage gelten als das Königspaar der Austiner Musikszene und sind als Duo eine Klasse für sich. Mit ihren perfekt harmonierenden Stimmen und ihrem instrumentalen Können entfalten sie eine Klangfülle, die nichts zu wünschen übrig lässt.
Christine Albert und Chris Gage machen seit mehr als 20 Jahren Musik – seit 13 Jahren musizieren sie gemeinsam. In dieser Zeit haben sie ihre gesangliche und instrumentale Performance bei Tausenden von Auftritten perfektioniert. Zuhörer, die schon viele hochkarätige Konzerte besucht haben oder selbst Musik machen, sind oft baff, wenn sie Albert & Gage im Konzert erleben.
Erst wer diese beiden gesehen und gehört hat, so der allgemeine Tenor, weiß, wie gut Livemusik sein kann.
Was für eine Musik spielen Albert & Gage?
Das ist die Frage, welche die beiden am meisten fürchten, denn sie lässt sich eigentlich nur mit einer fast abenteuerlich anmutenden Aufzählung von Genres und Stilen beantworten: Country, Folk, Blues, Soul, Rockabilly, Swing, Jazz, nicht zu vergessen ein paar Chansons von Edith Piaf..
Ein amerikanischer Kritiker charakterisierte ihre Musik in der Fachzeitschrift "Sing Out" als ein "panorama of musical styles" und fügte hinzu: "Ihre Musik klingt überwiegend nach einem gospel-gefärbten Rhythm & Blues, akzentuiert von Chris’ leidenschaftlichem Klavierspiel und natürlich dem zweistimmigen Gesang, der das Markenzeichen des Duos bildet."
Am nächsten stehen sie vielleicht Ray Charles, der ja ganz ähnlich breit gefächerte musikalische Vorlieben hatte. Sie huldigen diesem Vorbild auch mit mehreren Ray-Charles-Songs, die einen festen Platz in ihrem Live-Repertoire haben.
Das Erstaunliche ist: Bei aller Vielfalt der Stile klingt alles, was sie machen, authentisch und gefühlsecht, es ist immer unverwechselbar Albert & Gage. Das liegt sicher auch daran, dass sie nur Songs spielen, die ihnen etwas bedeuten und mit deren Botschaft sie sich identifizieren können.
Christine Albert hat in verschiedenen Regionen der USA gelebt und Musik gemacht: im nördlichen Teil des Staates New York, im Hochland von New Mexico, in Austin und dem nahegelegenen Central Hill Country von Texas. In all den Jahren des Singens ist ihre Stimme zu der Klarheit und Tiefe gereift, die sie heute auszeichnet.
Nachdem sie in den späten 80er Jahren begonnen hatte, eigene Songs zu schreiben und sich als Solistin und Bandleaderin zu profilieren, bekam sie Auftritte bei so renommierten Livemusik-TV-Programmen wie Austin City Limits und The Texas Connection.
1996 wurde Christine Albert bei den Kerrville Music Awards als "Outstanding Female Vocalist" ausgezeichnet.
Durch Auftritte mit ihrer hochkarätig besetzten Band bei den Festivals in Frutigen (Schweiz) und Bad Ischl (Österreich) im Mai 1995 trat sie zum ersten Mai ins Rampenlicht der europäischen Folk-Country-Szene, in der sie danach von Jahr zu Jahr größere Erfolge feierte: Top Act bei der Gala Night des Albisgüetli-Festivals Zürich, bei den Festivals von Silkeborg (Dänemark), Floraila (Holland), Beckenried (Schweiz), Mayrhofen (Österreich) sowie Cerexhe (Belgien)
"Christine has it all: charm, authenticity, good material, true humility, beauty, talent, sex appeal, intelligence and on and on. A real class act." (Austin Chronicle, Austin/Texas)
Chris Gage, der aus South Dakota stammt, ist ein begnadeter Gitarrist, Pianist und Sänger.
Seine erste musikalische Karriere machte er als Teenager und Twen bei der Red Willow Band, einer regionalen Swing-Legende in South Dakota, die dort bis heute einmal im Jahr eine ausverkaufte Reunion-Tour macht. In den späten 70er Jahren ließ er sich in der Musikstadt Austin nieder, wo er ein begehrter Session-Musiker wurde, sowohl am Klavier als auch an der Gitarre. Acht Jahre lang begleitete er in den Achtzigern Roy Clark am Piano, danach drei Jahre lang Jimmy Dale Gilmore an der Gitarre und perfektionierte in dieser Zeit sein Spiel auf beiden Instrumenten. Darüber hinaus ist er ein guter Akkordeonspieler und beherrscht praktisch fast alle üblichen Saiteninstrumente.
Im Fernsehen wirkte Chris Gage an zahlreichen Musik- und Filmproduktionen mit und war u.a. in der Conan O'Brien Show, bei Jay Leno und Nashville Now zu sehen.
Als Leadgitarrist begleitete er u.a. David Byrne, Nanci Griffith und Roy Acuff.
"Chris Gage ist Songwriter, Sänger, Dobrospieler, Gitarren-As, Keyborder, Mandolinenpicker, ganz allgemein ein musikalisches Kraftwerk." (Sweet Potato, Minneapolis/Minnesota)
D E U T S C H E P R E S S E
Ein perfekt musizierendes Paar.
Um diese so herrlich unkompliziert, aufreizend elektrisierend und dann auch wieder bis in die tiefste Seele gefühlvoll gemachte Musik zu erleben, lohnt sich jeder weite Weg.
LUDWIGSBURGER ZEITUNG
Brilliante Musiker in allerbester Spiellaune.
Christine Albert spielt Akustikgitarre und bezaubert mit ihrem energischen Sopran, der ganz lässig durch ein großes Tonspektrum hüpft und im Duett mit Gage zu faszinierendem Harmonieklang wird. „Es ist unglaublich, wie genau der Gesang und die rasanten Soli sind, dabei wirkt das alles so lässig", schwärmte ein Darmstädter Fan und brachte den glänzenden Eindruck, den die Gruppe hinterließ, auf den Punkt.
DARMSTÄDTER ECHO
Wundervolle Musik.
Sie brauchten keine Steckdosen, ihre Stimmen klingen auch ohne Mikrophone herrlich voll und ganz und gar wunderbar melodiös.
HEIDENHEIMER ZEITUNG
Ganz wunderbar melodiös.
Eingängige Vokalharmonien der beiden Vocalisten und die Instrumentalakrobatik von Chris Gage, der mit einer Hand auf dem Piano in die Tasten griff und mit der anderen rasante Läufe auf der Gitarre spielte.
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
Mit den Eagles mehr gemein als mit den alten Country-Ikonen.
Christine Albert findet vor allem in den balladen zu ihrer Höchstform. Hier nimmt ihre Stimme den Schmelz von Linda Ronstadt an.
SÜDKURIER KONSTANZ
Hervorragende Sänger und Instrumentalisten.
Kaum zu glauben, was zwei Gitarren hergeben: Die Musiker versetzten Ihr Publikum ein ums andere Mal in Erstaunen.
MARBACHER ZEITUNG
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