Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 beschreitet das
A Cappella Ensemble NINIWE seinen ganz eigenen Weg in der weiten Welt vokaler Musik.
Abseits des Mainstream überzeugen die vier Sängerinnen mit innovativen Eigenkompositionen ebenso wie mit überaus originellen Bearbeitungen aus Jazz, Pop, Weltmusik und Klassik.
Ihr genreübergreifendes Repertoire lässt sich ebenso wenig in ein Schema pressen wie ihre stimmig und kunstvoll geschaffenen Arrangements.
Dabei läßt sich das Ensemble von einer sehr persönlichen, individuellen Klangästhetik leiten, die stets dem Authentischen in der Musik nachspürt. NINIWE gelingt dadurch nicht nur ein moderner und kraftvoller, sondern zugleich sehr sinnlicher Sound.
Durch ihre künstlerische Eigenständigkeit, die hohe Virtuosität und den homogenen, dennoch facetten-reichen Klang etablierte sich NINIWE in der nationalen und internationalen A-Capella-Musikszene und konnte dafür zahlreiche Auszeichnungen und Preise, u.a. in Graz, Tampere und Taipeh, in Empfang nehmen.
Mit ihrem neuen Programm »The Beautiful Long Ago« beweist das Ensemble einmal mehr, dass es sich durch keine künstlich gezogenen Grenzen einengen lässt. Voll Können und Hingabe interpretiert, reihen sich groovige Brazilsongs an feinsinnige Balladen, charmante Jazzklassiker an melancholische Volkslieder.
So kunstvoll die Arrangements auch daher kommen: Den vier begeisternden Sängerinnen von NINIWE gelingt es spielerisch und scheinbar ohne jede Kraftanstrengung, die wunderbare Schönheit der Kompositionen zu erwecken.
Es die die pur Strahlkraft vier bezaubernder Frauenstimmen: überzeugend, unpathetisch, ausdrucksstark, vielfarbig und voll differenziertem Klangsinn.
P R E S S E
"Die Arrangements stecken voller Finessen, spielen mit Harmonie und Rhythmus, lassen Raum für Experimente und Improvisationen.
So ist der Lift-Titel »Scherbenglas« in Brückners Jazz-Arrangement fast noch schöner als im Original.
Und die vier machen auch vor Klassik nicht halt, bei ihnen wird aus Griegs »Elfentanz« ein mystisches Gesangsstück voll wispernder und kichernder Geister."
|Leipziger Volkszeitung
"Unglaublich vielfältig, experimentierfreudig und mit großer Bühnenpräsenz."
Westfälische Nachrichten
"Facettenreich, herausragend, spannend.
Feingliedrige Kammermusik, künstlerisch überzeugend."
Zeitung Graz
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